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<pre>Und doch war für den FCH mehr drin. Vor allem in der zweiten Hälfte war man im Spiel bei Union Berlin die tonangebende Mannschaft und konnte durch viel Leidenschaft überzeugen. Letztlich mussten die Heidenheimer aber eine ärgerliche 0:1-Niederlage einstecken.  <p> für den FSV war es freilich ärgerlich, dem großen Favoriten trotz bester Möglichkeiten nicht auch im dritten Aufeinandertreffen wieder ein Bein gestellt zu haben. Dennoch dürfte Tomas Oral die Erkenntnis beruhigen, dass auch sein Verein den vorhandenen Mini-Etat in den zurückliegenden Wochen für die Verpflichtung von ein paar schlagkräftigen Verstärkungen einzusetzen wusste.  <p>  Will man nun ruhigen Gewissens in die Länderspielpause gehen, so muss die Truppe von Jens Keller in Kaiserlautern anschreiben. Der Mittelfeld-Joker aus dem Kosovo in Reihen der Hauptstädter, sieht diesem Unterfangen in jedem Fall positiv entgegen: <p> Kauczinski: „Man hat gesehen, dass die Jungs Bock haben. Wir sind gerüstet. Gegen teure Stoke-Spieler sind wir einen Schritt weitergekommen. Sonntag gegen Magdeburg wird es aber ein ganz anderes Spiel.“ <p>  Während die Münchner zuletzt zumindest den Anschluss an die Nichtabstiegsränge geschafft haben, sind die Heidenheimer in den vergangenen Wochen in die zweite Tabellenhälfte abgerutscht. Zum Saisonauftakt setzten sich die Heidenheimer vor heimischem Publikum durch ein spätes Tor von Abwehrspieler Kevin Kraus mit 1:0 durch.  </pre>


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<pre>Damit steht Trainer Stefan Effenberg schwer unter Druck. Sollten die Paderborner auch gegen Bielefeld verlieren, wäre der Coach, der das Amt erst Mitte Oktober von Markus Gellhaus übernommen hat, wohl nicht mehr zu halten. Auswärts kassierte Paderborn, das mit 38 Gegentoren die schwächste Defensive der Liga stellt, zuletzt vier Niederlagen in Folge.  <p> Insgesamt 40 Mal standen sich der VfL Bochum und Arminia Bielefeld bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 18 dieser Duelle konnten die Bochumer gewinnen, nur zehn Mal setzten sich die Bielefelder durch. 12 Mal trennten sich die zwei Teams unentschieden.  <p>  Auch die Duisburger sind noch auf der Suche nach ihrer Form. Beim jüngsten 2:2 gegen Mitaufsteiger Arminia Bielefeld konnten die „Zebras“ ihren ersten Saisonzähler einfahren und belohnte sich damit nach einem 0:2-Rückstand auch für sein großes Engagement. Damit hat das neuformierte Team von Trainer Gino Littieri bewiesen, dass es in der Bundesliga mit der Konkurrenz mithalten kann. <p> Nichtsdestotrotz wollen die Cluberer laut Behrens „da sein“, wenn „die anderen einen Hänger“ einen Hänger haben. Da sind drei Punkte beim Tabellen-17. natürlich Pflicht! <p>  Das alles deutet auf einen vorsichtigen Beginn und eine zähe erste Hälfte hin.  </pre> 


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<pre> Zuhause gewann Regensburg mit 1:0, in Karlsruhe folgte ein langweiliges 0:0. Andreas Albers, auch in dieser Spielzeit erfolgreich, hatte damals für den goldenen Treffer vor den eigenen Fans gesorgt.  <p> Quoten Stand vom 01.02.2019, 11:23 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Im direkten Duell zählt für die beiden punktgleichen Teams nur ein Dreier, um den Kontakt zu den Aufstiegsrängen nicht noch weiter zu verlieren. <p>  Braunschweig und fürth standen sich bislang elfmal in einem Pflichtspiel gegenüber. Beide Mannschaften konnten jeweils vier Partien gewinnen. Drei dieser Duelle endeten Unentschieden. <p>  Dazu benötigen beide Mannschaften im direkten Duell im Karlsruher Wildparkstadion unbedingt einen Sieg. Dabei können sich die Anhänger der zwei spielstarken Teams auf ein äußerst spannendes Spiel freuen.  </pre>


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<pre> Das große Problem des Tabellenvorletzten ist nach wie vor die schwache Offensive. Mit gerade einmal 16 Treffern in 22 Saisonpartien stellen die Mannen von Benno Möhlmann den schwächsten Angriff der Liga.  <p> Die Karlsruher kassierten zuletzt nicht nur drei Niederlagen in Folge, die Badener blieben dabei auch noch jeweils ohne einen eigenen Treffer. Negativer Höhepunkt war dabei die 0:6-Pleite bei Eintracht Braunschweig. Die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski ist damit – nach einem zwischenzeitlichen Hoch mit zwei Siegen in Folge – wieder in den Tabellenkeller abgerutscht.   <p> Schließlich stellen sie derzeit mit ihren 36 Toren den drittstärksten Angriff der Liga. Hinten stand in den letzten vier Partien drei Mal die Null. Der erfolgreichste Angreifer des Teams ist Bobby Wood mit insgesamt neun Treffern. <p>  Vielmehr dürfte es für die Badener nur noch darum gehen, die Spielzeit einigermaßen versöhnlich zu Ende zu bringen und die Planungen für die dritte Liga voranzutreiben. Gegen den FC Kaiserslautern steht daher am 3Spieltag für den KSC nicht mehr allzu viel auf dem Spiel.  <p> Die brisanten Franken-Derbys zwischen dem FC Nürnberg und der SpVgg Greuther fürth haben bereits eine lange Tradition. Die zwei Mannschaften standen sich bislang 43 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 19 Mal konnten sich die Nürnberger durchsetzen, nur elf Duelle entschied fürth für sich.  </pre>


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<pre> Dies gilt umso mehr, da es mit dem gen Schalke abgewanderten AndrÃ© Breitenreiter plötzlich selbst den Erfolgstrainer zu ersetzen galt — dennoch üben sich die Wettanbieter in Zuversicht, dass die Ostwestfalen nun schon zum Auftakt gegen den VfL Bochum wieder eine wettbewerbsfähige Truppe ins Rennen schicken können.  <p> Die Eisernen aus der Hauptstadt näherten sich aber zumindest bei ihren Heimspielen den von der Arminia gesetzten Maßstäben an: So gaben sich die einstmals heimstarken Rot-Weißen in immerhin fünf der acht an der Spree absolvierten Spiele mit einem Teilerfolg zufrieden.  <p>  Möglich wäre daher, dass Kauczinski von der ersten Spielminute an auf 4-4-2 umstellt, so dass Erwin Hoffer von Beginn an auf dem Grün stehen wird. <p>  Im Hinspiel in Düsseldorf gelang den Fortunen am sechsten Spieltag ein souveräner 3:0-Erfolg. für die Düsseldorfer war es nach einem völlig verpatzten Auftakt (ein Unentschieden und vier Niederlagen) der langersehnte erste Saisonsieg. Der Matchwinner war dabei Angreifer Didier Ya Konan mit zwei Treffern.  <p> Bestärkt durch die Pokalsensation in Mainz (2:1) und den Last minute-Sieg gegen Duisburg (1:0) brachten die Münchener das niedersächsische Spitzenteam im zweiten Spielabschnitt sogar an den Rand einer Niederlage.  </pre>


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